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23. Februar 2012

WG Dipps aktuell (intern)
Worüber Sie morgen schon reden werden. Neueste Meldungen, Termine und Beschlüsse aus der Genossenschaft


Nachrichten aus der Region
Dippoldiswalde - aktuelle Informationen Veranstaltungen, Sportergebnisse und vieles mehr


 

Abschaltung analoge Rundfunkübertragung

Fragen und Antworten zur Abschaltung am 30.04.2012

vom GdW- Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

Wer schaltet ab und was wird abgeschaltet?

Die privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunksender werden ab dem 30. April 2012 ihre TV- und Hörfunkprogramme nicht mehr analog über Satellit übertragen. Die Programmverbreitung erfolgt dann ausschließlich digital. Ein direkter analoger Empfang über Satellit ist danach nicht mehr möglich. Die Sender wollen dadurch Verbreitungskosten sparen.

Wer ist von der Abschaltung betroffen?

Direkt betroffen sind alle Mitglieder und Mieter, die für den TV-Empfang einen analogen Satellitenreceiver nutzen. Sie müssen auf digitalen Satelliten-Empfang oder geeignete Alternativen umstellen.

Welche Folgen gibt es für Haushalte, die TV-Signale über Kabel oder eine Satellitengemeinschaftsanlage empfangen?

Haushalte, die ihr TV-Signal über Kabel oder eine Satellitengemeinschaftsanlage empfangen, sind nicht direkt von der Abschaltung der analogen Satellitensignale betroffen. Für diese Haushalte streben Wohnungsunternehmen gemeinsam mit den Kabelnetzbetreibern geeignete Lösungen an, die den Fernsehempfang in möglichst gleicher Qualität wie bisher auch nach dem 30. April 2012 sicherstellen.

Gibt es Auswirkungen auf den terrestrischen digitalen Empfang (DVB-T)?

Nein, nur der analoge Satellitenempfang ist von der geplanten Abschaltung betroffen. Sind Haushalte, die ihr TV-Signal über Telefonnetzbetreiber (IPTV über DSL) empfangen, betroffen? Nein, nur der analoge Satellitenempfang ist von der geplanten Abschaltung betroffen. Kann das vorhandene Fernsehgerät weiter genutzt werden? Ja, vorhandene Geräte können grundsätzlich weiter genutzt werden.

Was ist unter dem Begriff "Reanalogisierung" zu verstehen?

Dieser Begriff bezeichnet eine mögliche Variante für den Empfang mit allen TV-Geräten wie bisher. Dabei werden die digital übertragenen TV-Signale wieder in analoge Signale "rückgewandelt" und in das Kabelnetz des Wohngebäudes eingespeist. Änderungen am Kabelanschluss und am Fernsehgerät sind bei dieser Variante nicht notwendign modernen Wohnungen mit Wärmedämmung gelten andere Regeln als früher. Fehler können teuer werden.

WG Dipps aktuell

Und was ist mit dem Klima im Kleinen?

von Franz Herz, sz-online/Sächsische Zeitung, Dienstag, 11. Oktoberl 2011

In modernen Wohnungen mit Wärmedämmung gelten andere Regeln als früher. Fehler können teuer werden.Die Wetterwarte in Zinnwald beobachtet das Klimageschehen im Osterzgebirge. Sie hat allerdings keinen Einfluss darauf. Anders ist das jedoch in normalen Wohnungen. Dort entscheiden die Bewohner durch ihr Verhalten entscheidend darüber mit, welches Wohnklima sie haben. Das ist aber gerade in neuen oder modernisierten Häusern nicht so einfach, wie mancher denkt, beobachtet Falk Kühn-Meisegeier, der Geschäftsführer der Wohnungsgenossenschaft Dippoldiswalde. „Richtig Heizen und Lüften ist vielfach ein großes Problem“, sagt er. Die Regeln, die sich viele Menschen noch in Wohnungen mit Kohleheizungen, schlechten Wänden und Fenstern eingeprägt haben, gelten heute nicht mehr in dieser Form.Wer beim Heizen spart, kann dabei große Fehler machen. „Unsere Häuser haben alle Vollwärmeschutz. Da geht keine Wärme nach außen verloren“, sagt Kühn-Meisegeier.Wichtig ist hingegen, dass die Feuchtigkeit aus den Wohnungen transportiert wird. Zwei Menschen geben beispielsweise in einer Nacht bis zu fünf Liter Flüssigkeit ab. Die setzt sich in der Bettwäsche, an Wänden und Möbeln ab. „Fünf Minuten kräftig lüften in der Früh transportiert diese Feuchtigkeit nach außen“, sagt der Wohnungsfachmann.Dabei gilt, je wärmer die Luft ist, desto mehr Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Wenn sie dann durch das offene Fenster entweicht und von kalter Luft ersetzt wird, geht die Feuchtigkeit raus aus dem Raum. Kalte Luft, die stattdessen frisch in den Raum kommt, ist von Natur aus trocken. Je kälter sie ist, desto weniger Feuchtigkeit kann sie aufnehmen. Am wirksamsten ist das Lüften also bei Kälte.Wenig nützt es dabei, das Fenster zu kippen. Das bringt kaum Luftaustausch für den Raum, aber eine kalte Stelle oberhalb vom Fenster. Dort kann sich Schimmel bilden.Am effektivsten ist das sogenannte Stoßlüften, bei dem zwei Fenster geöffnet werden, die gegenüber liegen. Dabei gibt es Durchzug. Die Luft im Zimmer wird sehr schnell ausgetauscht, es geht aber wenig Wärme verloren. Denn die ist mehr in den Wänden und Möbeln gespeichert, weniger in der Zimmerluft. Deswegen wird nach dem kurzzeitigen Lüften eines gut beheizten Raums dieser auch schnell wieder warm. Das kann man ruhig mehrmals am Tage tun.Das ist anders, wenn man einen Raum völlig auskühlen lässt. Dann dauert es lange Zeit und schluckt auch Energie, bis er insgesamt eine angenehme Temperatur erreicht hat.

WG Dipps aktuell

50 neue Bäume

Von Regine Schlesinger
sz-online/Sächsische Zeitung, Samstag, 9. April 2011

Die Dippser Wohnungsgenossenschaft hat in den vergangenen
Jahren über 50 Bäume neu gepflanzt, informiert Geschäftsführer
Falk Kühn-Meisegeier. Es handelt sich um Ersatzpflanzungen für
Bäume, die aufgrund ihrer Größe oder Art nicht mehr am bisherigen
Standort stehen konnten und daher gefällt worden sind.
(SZ/schl)




WG Dipps aktuell

Dippser Vermieter investiert in besseres Wohnumfeld

Von Regine Schlesinger, sz-online/Sächsische Zeitung, Mittwoch, 6. April 2011



Rund 150000 Euro will die Dippser Wohnungsgenossenschaft 2011
ins bessere Wohnumfeld investieren, teilt Geschäftsführer
Falk Kühn-Meisegeier mit. Dazu gehört neben der Anpflanzung
von Bäumen und Sträuchern die Neugestaltung des Hinterhofs
an der Goethestraße 15 bis 17b. Neu soll auch der Spielplatz
an der Nikolai-Ostrowski-Straße gestaltet werden. Der neue
Platz wird vor allem nach den Bedürfnissen der Jüngsten
ausgerichtet. Auch auf den angrenzenden Freiflächen soll
sich in diesem Zusammenhang etwas tun. Zum „Hingucker“
soll laut Kühn-Meisegeier auch der neue Anstrich der
rückwärtigen Fassade der Puschkin-Straße 7 bis 17
werden. (SZ/schl)



 

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